Informationen für D-Ärzte in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen verursacht durch das Coronavirus SARS-CoV-2:

Weiterführender Link: https://www.dguv.de/landesverbaende/de/medien/faq/aktuelles_corona_dav/index.jsp

Nun, in Zeiten der weltweiten Krise durch Covid-19 erleben wir, wie die  Video- und Telefonsprechstunde zu einem elementaren Baustein der Patientenversorgung werden. Natürlich kann eine solche Behandlung den persönlichen Kontakt nicht komplett ersetzen, daher wollen wir Ihnen die Abrechnungsempfehlungen der Bundesärztekammer vom 07.05.2020 in Bezug auf Hygiene und Beratungsleistungen nicht vor enthalten.

Zum Beispiel empfiehlt die Bundesärztekammer für die Erfüllung aufwändiger Hygienemaßnahmen im Rahmen der Covid-19-Pandemie, je Sitzung analog GOÄ-Nr. 245, erhöhte Hygienemaßnahmen (Faktor 2,3) zu berechnen.

Weiterführender Link: https://www.bundesaerztekammer.de/aerzte/gebuehrenordnung/abrechnung-aerztlicher-leistungen-nach-goae-im-rahmen-der-sars-cov-2-Pandemie/

Quelle: BÄK 05/2020

Wir sind trotz Coronavirus in gewohnter Weise für Sie da und verhelfen Ihnen zu Liquidität.

Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel sind wir wie folgt zu erreichen:
23.12., 27.12. und 30.12. jeweils von 9:00 bis 12:00 Uhr telefonisch und via E-Mail bis 16:00 Uhr. An Heilig Abend und Silvester sind wir nicht erreichbar.
Ab dem 2. Januar 2020 sind wir dann wieder wie gewohnt zu unseren Service-Zeiten für Sie da.

Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2020!

Wir sind stets bestrebt, unseren Qualitätsanspruch auf höchstem Niveau zu halten. Daher schulen wir unsere Mitarbeiter regelmäßig. Am 28. und 29. November befinden sich alle Mitarbeiter der aev auf einer Weiterbildung. Wir sind über das Kontaktformular und per E-Mail erreichbar und werden alle Anfragen schnellst möglich bearbeiten. Ab Montag den 2. Dezember sind wir wieder wie gewohnt zu erreichen.

Denken Sie rechtzeitig an die Verwirkung Ihrer Leistungen!

In diesem Jahr möchten wir Sie schon frühzeitig mit Beginn des letzten Abrechnungsquartals an die sog. Verjährung bzw. Verwirkung Ihrer Forderungen (erbrachte und noch nicht abgerechnete Leistungen und auch Auslagen gem. §10 GOÄ) erinnern.

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Die Regelungen zur Beihilfe sind in den verschiedenen Bundesländern sehr unterschiedlich. So verzichtet die Beihilfe des Bundes und weiterer Bundesländer (z.B. Bayern) auf die Beteiligung der Beihilfeberechtigten an den anfallenden Behandlungskosten durch die sogenannte Kostendämpfungspauschale. Hier wird die Beihilfe für jedes Kalenderjahr gekürzt. Ausschlaggebend hierfür ist das Ausstellungsdatum der Rechnung, nicht jedoch eine verspätete Rechnungsstellung oder die Dauer der Beihilfeberechtigung (gem. Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg).

Verschiedene Regelungen:
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Bei der Abrechnung nach der GOÄ kommt es oft darauf an, genau auf die Leistungslegenden zu achten. Es ist ein Unterschied, ob eine Leistung einschließlich einer anderen Leistung erbracht werden muss oder gegebenenfalls eine andere Verrichtung einschließt.

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